Kooperation Mittelschule

Seit Juni 2010 kooperieren wir mit der Mittelschule und ihrem Förderverein im Bereich der Umweltbildung, mit Schwerpunkt Energie, um die Schul-und Projektarbeit in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Energie zu unterstützen und weiterzuentwickeln.

  • organisatorische und fachliche Unterstützung der derzeitigen Projektarbeit
  • Weiterentwicklung der Projekte vor dem Hintergrund finanzieller Fördermöglichkeiten
  • gemeinsame Entwicklung von Projekten zu den Themen Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen, insb. in Hinblick auf das Projekt Klimaschule

Schulhintergrund:

  • Arbeitsgemeinschaft “Formel-E-Radebeul” : Aufbau und Fahrt elektrobetriebener Kleinrennwagen
  • Einsatz der mobilen Solartankstelle
  • AG “Erneuerbare Energien”

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Energie-Exkursion mit der Mittelschule Radebeul im September 2010

Gemeinsam mit dem Förderverein der Mittelschule Radebeul-Mitte haben das ELBLAND-FORUM e.V. und die Energieleitstelle am 30.09.2010 eine Energie-Exkursion veranstaltet, die Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 der Mittelschule, Lehrer der Mittelschule als auch anderer Radebeuler Schulen sowie Fördervereins-Mitglieder und das Team der ENFO AG zu zwei repräsentativen Erneuerbare-Energien-Projekte in Sachsen führte.

Auf dem von 8:30 bis 16:00 Uhr durchorganisierten Programm standen:

Der Energiepark Brandis der Firma juwi-im Jahr der Inbetriebnahme 2008 die weltgrößte Photovoltaikanlage- mit 40 Megawatt modernster Dünnschichttechnologie, die auf einem ehemaligen Militärflughafen östlich von Leipzig errichtet wurde.

Anzeigetafel der Photovoltaikanlage Energiepark Waldpolenz

Aufgeständerte Modul-Reihen

Anlagenführung durch Frau Hamm von der Firma juwi

Aufgeständerte Dünnschichtmodule der Firma First Solar

Ansicht auf die untereinander verkabelten Module

Wechselrichter- Stationen

Und die Biogasanlage der Agrargenossenschaft “Lommatzscher Pflege eG” in Pitschütz, die auf Basis von Stalldung (Mist der Kühe) und im geringen Maße Maissilage Strom und Abwärme produziert. Der Strom wird ins Netz eingespeist, während die Abwärme intern für Trocknungsprozesse eingesetzt und teilweise für die Beheizung von naheliegenden Wohneinheiten genutzt wird.

Führung durch Herrn Grübler, Geschäftsführer der Agrargenossenschaft

Blick auf das Fäkalienbecken

Blick auf die technischen Steuerungsdaten der Biogasanlage

Biogasanlage

Blick auf die Kuhstallanlagen

Trocknungsanlage für Futtermittel