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	<title>Elbland-Forum &#187; Politik und Gesellschaft</title>
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	<description>Forum für Energiewende und Regionale Entwicklung Elbland e.V.</description>
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		<title>Umundu-Festival in Dresden: St&#228;dte im Wandel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dresden im Wandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Postwachstumsökonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[umundu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das diesj&#228;hrige Umundu-Festival f&#252;r global nachhaltigen Konsum findet vom 10. bis 20. November statt und bietet &#252;ber 50 bunte Veranstaltungen. Das diesj&#228;hrige Thema steht den Motiven des Elbland-Forums sehr nahe, es lautet &#8220;Transition Town &#8211; Stadt im Wandel&#8221;. Unter dem <a href="http://www.elbland-forum.de/2011/11/umundu-festival-in-dresden-stadte-im-wandel/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesj&#228;hrige <a title="Bildungsfestival in Dresden" href="http://www.umundu.de" target="_blank">Umundu-Festival</a> f&#252;r global nachhaltigen Konsum findet vom <strong>10. bis 20. November</strong> statt und bietet <strong>&#252;ber 50 bunte Veranstaltungen</strong>. Das diesj&#228;hrige Thema steht den Motiven des Elbland-Forums sehr nahe, es lautet &#8220;Transition Town &#8211; Stadt im Wandel&#8221;. Unter dem Stichwort &#8220;Transition Town&#8221; formiert ich eine B&#252;rgerbewegung, die die eigenen St&#228;dte krisenfester machen will, um Klimawandel, Wirtschaftskrise und Peak Oil zu begegnen. In Sachsen gibt es derzeit in Dresden und Leipzig Transition-Initiativen, wir d&#252;rfen erwarten, dass es in den kommenden Jahren noch einige mehr werden.</p>
<p>Besonders hervorzuheben:</p>
<ul>
<li>Sonntag, 13.11., 16 Uhr im Kulturrathaus: <a href="http://www.umundu.de/umundu11_postwachstumsoekonomie" target="_blank">Prof. Niko Paech spricht &#252;ber Postwachstums&#246;konomie</a></li>
<li>Montag, 14.11, 18 Uhr im Kino im Dach: <a href="http://www.umundu.de/umundu11_voices_of_transition" target="_blank">Nils Aguilar stellt seinen Film &#8220;Voices of Transition&#8221; vor</a></li>
<li><a href="http://www.umundu.de/umundu11_cafe2" target="_blank">Dienstag gibt es das Umundu-Festivalcafé in der Ver&#228;nderbar</a></li>
<li><a href="http://www.umundu.de/umundu11_tt_open_space" target="_blank">Mittwoch l&#228;dt die Dresden-im-Wandel-Gruppe zu einem Open Space ins Stadtteilhaus ein</a></li>
<li><a href="http://www.umundu.de/umundu11_Ende_Oel_Zeitalter" target="_blank">Freitag l&#228;uft &#8220;A Crude Awakening &#8211; The Oil Crash&#8221; im PK Ost</a></li>
<li>Sonntag gibt es den gro&#223;en Abschlussmarkt in der Scheune</li>
</ul>
<p>Das <a title="Umundu 2011: Das Programm" href="http://www.umundu.de/umundu11_events/Alles" target="_blank">Komplettprogramm liefert einiges mehr&#8230;</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>S&#228;chsische Energiepolitik kritisch hinterfragt</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2011/06/sachsische-energiepolitik-kritisch-hiterfragt/</link>
		<comments>http://www.elbland-forum.de/2011/06/sachsische-energiepolitik-kritisch-hiterfragt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gudrun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Elbland-Forum macht den Praxistest und holt zuk&#252;nftig Statements zur aktuellen bundesdeutschen und s&#228;chsischen Energiepolitik ein und ver&#246;ffentlicht diese  hier  auf unserer Homepage. Wir befragen dazu die Mitglieder unseres Wissenschaftlichen Beirates und weitere Wegbegleiter unserer Energiewende-Initiative im Elbland. Es sind <a href="http://www.elbland-forum.de/2011/06/sachsische-energiepolitik-kritisch-hiterfragt/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1935" title="Statement_b" src="http://www.elbland-forum.de/wp-content/uploads/2011/06/Statement_b-240x186.png" alt="" width="147" height="114" />Das Elbland-Forum macht den Praxistest und holt zuk&#252;nftig Statements zur aktuellen bundesdeutschen und s&#228;chsischen Energiepolitik ein und ver&#246;ffentlicht diese  hier  auf unserer Homepage. Wir befragen dazu die Mitglieder unseres Wissenschaftlichen Beirates und weitere Wegbegleiter unserer Energiewende-Initiative im Elbland. Es sind alles Akteure, die sich jeden Tag in den unterschiedlichsten Bereichen f&#252;r Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien und damit auch f&#252;r regionale Strukturentwicklung einsetzen und diese Potenziale f&#252;r unsere Region und f&#252;r Sachsen nutzbar machen wollen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Aktuell zur</strong> <a href="http://www.ministerpraesident.sachsen.de/20518.htm">Regierungserkl&#228;rung des s&#228;chsischen Ministerpr&#228;sidenten Stanislaw Tillich zum Energie-Umstieg am 25. Mai 2011 im S&#228;chsischen Landtag</a></span></p>
<p><a href="http://www.elbland-forum.de/wp-content/uploads/2011/06/PM_SSW-OE-zur-Regierungserkl&#228;rung-der-S&#228;chsischen-..1.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-662" title="Pfeil rot" src="http://www.elbland-forum.de/wp-content/uploads/2010/04/Pfeil-rot.gif" alt="" width="17" height="17" />Statement von Dr. Uwe Mixdorf und Burkhard Zschau, Management des Bioenergienetzwerkes S&#228;chsische Schweiz-Osterzgebirge</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Transition Training in Dresden</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2011/03/transition-training-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[transition town]]></category>
		<category><![CDATA[Transition Training]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa &#8220;Bewegung f&#252;r eine Stadt
des &#220;bergangs&#8221;) proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen
in vielen St&#228;dten und Gemeinden der Welt den geplanten &#220;bergang in eine
postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Eine Initiatorengruppen zu
 Transition Town Dresden hat sich gefunden <a href="http://www.elbland-forum.de/2011/03/transition-training-in-dresden/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa &#8220;Bewegung f&#252;r eine Stadt<br />
des &#220;bergangs&#8221;) proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen<br />
in vielen St&#228;dten und Gemeinden der Welt den geplanten &#220;bergang in eine<br />
postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Eine Initiatorengruppen zu<br />
<a title="Transition Town Dresden" href="http://www.elbland-forum.de/projekte/transition-town/ttdd/"> Transition Town Dresden</a> hat sich gefunden und erste Treffen haben<br />
stattgefunden.</p>
<p><strong>F&#252;r Samstag, den 21.05.2011 und Sonntag, den 22.05.2011 ist ein Transition Town Training in Dresden geplant. </strong></p>
<p>Die Kursleitung erfolgt durch zwei ausgebildete Transition Town Trainer<br />
und werden von Gerd Wessling geleitet werden. Gerd Wessling begleitet<br />
seit &#252;ber 3 Jahren die Transition Initiativen. Er war und ist oft in<br />
Totnes (UK) und lebt an seinem Heimatort Bielefeld als Mitgr&#252;nder von<br />
Transition Town Bielefeld.</p>
<p>Weitere Informationen und die M&#246;glichkeit zur Anmeldung:<br />
<a href="http://www.stadt-im-wandel.net" target="_blank"> http://www.stadt-im-wandel.net</a></p>
<p>Die Teilnehmeranzahl ist auf 30 Teilnehmer begrenzt und die Teilnahme<br />
wird entsprechend dem Eingang der Anmeldungen vergeben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>1. deutschsprachige Transition-Konferenz in Hannover</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2010/11/1-deutschsprachige-transition-konferenz-in-hannover/</link>
		<comments>http://www.elbland-forum.de/2010/11/1-deutschsprachige-transition-konferenz-in-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 12:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Permakultur]]></category>
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		<category><![CDATA[transition town]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Transition&#8221; hei&#223;t &#8220;&#220;bergang&#8221;. Wir stehen an der Schwelle des &#220;bergangs vom fossilen ins postfossile Zeitalter. Das Elbland-Forum versteht sich als aktiver Spieler in dieser &#220;bergangszeit, doch wir sind nicht allein. Ausgehend von der Kleinstadt Totnes in Gro&#223;britannien formt sich derzeit <a href="http://www.elbland-forum.de/2010/11/1-deutschsprachige-transition-konferenz-in-hannover/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Transition&#8221; hei&#223;t &#8220;&#220;bergang&#8221;. Wir stehen an der Schwelle des &#220;bergangs vom fossilen ins postfossile Zeitalter. Das Elbland-Forum versteht sich als aktiver Spieler in dieser &#220;bergangszeit, doch wir sind nicht allein. Ausgehend von der Kleinstadt Totnes in Gro&#223;britannien formt sich derzeit eine globale Bewegung, die die Energiewende auf lokaler Ebene voranbringen will: Die Transition-Town-Bewegung.</p>
<p>Die von dieser Idee Bewegten treffen sich jetzt:</p>
<p><strong>Vom 19. bis 21. November zur 1. deutschsprachigen Transition-Konferenz in Hannover</strong></p>
<p>Aus Dresden fahren zumindest zwei Leute hin. Wer kommt aus unserer Region noch mit?</p>
<p>Mehr Infos zur Konferenz: <a href="http://www.transition-konferenz.de" target="_blank">http://www.transition-konferenz.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Peak Oil im Gespr&#228;ch: Die Bundeswehr-Studie</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2010/09/peak-oil-im-gespraech-die-bundeswehr-studie/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[peak oil]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[transition]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte August eine Studie des Zentrums f&#252;r Transformation der Bundeswehr in die &#214;ffentlichkeit kam, hat das Thema Peak Oil neue Aufmerksamkeit erhalten. Die Studie ist nicht offiziell freigegeben, offizielle Stellungnahmen beschr&#228;nken sich darauf, ihre Echtheit zu best&#228;tigen, sie aber <a href="http://www.elbland-forum.de/2010/09/peak-oil-im-gespraech-die-bundeswehr-studie/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte August eine Studie des Zentrums f&#252;r Transformation der Bundeswehr in die &#214;ffentlichkeit kam, hat das Thema <strong>Peak Oil</strong> neue Aufmerksamkeit erhalten. <a href="http://peak-oil.com/download/Peak%20Oil.%20Sicherheitspolitische%20Implikationen%20knapper%20Ressourcen%2011082010.pdf">Die Studie</a> ist nicht offiziell freigegeben, offizielle Stellungnahmen beschr&#228;nken sich darauf, ihre Echtheit zu best&#228;tigen, sie aber als &#8220;inoffizielle Vorabversion&#8221; zu bezeichnen. Unabh&#228;ngig davon ist der Inhalt der Studie brisant, ist es doch die erste <strong>umfassende Analyse</strong> einer &#246;ffentlichen Einrichtung in Deutschland, die sich mit dem Thema auseinandersetzt.</p>
<p>Insbesondere befindet die Studie:</p>
<ul>
<li>dass Peak Oil ein &#8220;systemisches Risiko&#8221; f&#252;r alle gesellschaftlichen Bereiche darstellt</li>
<li>dass die Wirkungen des Peaks umfassend sind und es Zeit kostet, Vorbereitungen zu treffen</li>
</ul>
<p>W&#228;hrend <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,714878,00.html" target="_blank">SPIEGEL ONLINE</a> sich insbesondere auf die sicherheitspolitischen Problemstellungen konzentriert und der &#252;berwiegende Rest der Medien sich dieser Sichtweise anschlie&#223;t, soll jedoch folgendes betont werden:</p>
<p>Peak Oil hat sehr <strong>lokale Auswirkungen</strong>. Die betroffenen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche wie Verkehr, Landwirtschaft, chemische und Automobilindustrie sowie sinkende Kaufkraft und zu erwartende Transformationsarbeitslosigkeit werden jeden Menschen in irgendeiner Form erreichen. Deshalb ist es notwendig, sich von lokaler Seite aus Gedanken &#252;ber die Umgestaltung der Kommunen und Regionen zu machen. In der Studie hei&#223;t es unter anderem dazu:</p>
<p><em>&#8220;Der Faktor Zeit kann f&#252;r den Erfolg der Transformation zu  post-fossilen Gesellschaften dabei entscheidend sein. Um diesbez&#252;gliche  demokratische Entscheidungsprozesse zu beschleunigen, m&#252;ssen die  Gefahren einer erodierenden Ressourcenbasis im gesellschaftlichen  Bewusstsein verankert werden. Nur so kann das notwendige  Problembewusstsein f&#252;r anstehende Weichenstellungen entstehen.  Gleichzeitig m&#252;ssen eigene M&#246;glichkeiten der Vorbereitung gepr&#252;ft und  ergriffen werden. Dezentrale L&#246;sungsans&#228;tze k&#246;nnen zwar von zentraler  Stelle gef&#246;rdert, aber in der Regel nicht entwickelt und implementiert  werden.&#8221;</em></p>
<p>Damit heben die Autoren die Rolle der Kommunen hervor, die  die gesellschaftlichen Knotenpunkte dezentraler L&#246;sungsans&#228;tze sind: In  den Kommunen muss ein Problembewusstsein entstehen und die L&#246;sungen  lokal entwickelt und umgesetzt werden. Eine Analyse der Studie aus einem kommunalen Blickwinkel gibt es bei <a title="Peak Oil Bundeswehr" href="http://peak-oil.com/peak-oil-studie-bundeswehr.php" target="_blank">Peak-Oil.com</a> (einen &#220;berblick &#252;ber weitere Reaktionen gibt es <a href="http://www.regionalentwicklung.de/archiv/608" target="_blank">hier</a>). Aus Sicht des Elbland-Forums werden wir in unserer Meinung verst&#228;rkt, dass die Energiewende insbesondere auf lokaler Ebene vorangetrieben werden sollte. Der Ansatz der Transition Towns ist dabei hilfreich. Wir laden jeden ein, diesen Prozess unterst&#252;tzend zu begleiten.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umundu-Festival in Dresden</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2010/05/umundu-festival-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Umundu-Festival in Dresden geht in die zweite Runde: Vom 27. Mai bis 5. Juni laufen Filme, Vortr&#228;ge und Konzerte zum Thema &#8220;Nachhaltiger Konsum&#8221;. Schwerpunkt dieses Jahr ist &#8220;Nachhaltige Geldwirtschaft&#8220;, aber auch zum Thema Energiewende wird es Aktivit&#228;ten geben. So <a href="http://www.elbland-forum.de/2010/05/umundu-festival-in-dresden/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Umundu-Festival</strong> in Dresden geht in die zweite Runde: Vom 27. Mai bis 5. Juni laufen Filme, Vortr&#228;ge und Konzerte zum Thema &#8220;Nachhaltiger Konsum&#8221;. Schwerpunkt dieses Jahr ist &#8220;<strong>Nachhaltige Geldwirtschaft</strong>&#8220;, aber auch zum Thema <strong>Energiewende</strong> wird es Aktivit&#228;ten geben. So l&#228;uft am 31. Mai und am 2. Juni die &#8220;<a href="http://www.umundu.de/umundu10_die4revolution" target="_blank">4. Revolution</a>&#8221; mit Unterst&#252;tzung des Elbland-Forums und am 1. Juni &#8220;<a href="http://www.umundu.de/umundu10_powerofcommunity" target="_blank">The power of community &#8211; How Cuba survived Peak Oil</a>&#8220;. Am 4. Juni erweitern wir unsere Filmreihe um eine weitere Auff&#252;hrung von &#8220;<a href="http://www.umundu.de/umundu10_acrudeawakening" target="_blank">A Crude Awakening &#8211; The Oil Crash</a>&#8220;. Gemeinsam mit dem <a title="Regionalgeld f&#252;r die Region Dresden" href="http://www.elbtaler.de" target="_blank">Elbtaler</a> beteiligen wir uns am <strong>5. Juni beim Markt</strong> auf dem Martin-Luther-Platz in der Dresdner Neustadt und freuen uns darauf, mit Interessierten ins Gespr&#228;ch zu kommen!</p>
<p><a href="http://www.umundu.de"><img class="alignnone" title="Umundu-Festival in Dresden" src="http://www.elbtaler.de/wp-content/uploads/2010/05/umundu.jpg" alt="" width="344" height="140" /></a></p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.umundu.de" target="_blank">www.umundu.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht die Energiewende Atomkraft?</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2010/05/braucht-die-energiewende-atomkraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[campact]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energiewende ist in vollem Gang. Die Zukunft wird von Erneuerbaren Energien gepr&#228;gt sein. Da&#223; Atomkraft eine wesentliche Rolle im solaren Zeitalter spielt, ist unwahrscheinlich. Nicht nur die jahrtausendelange Strahlung des M&#252;lls sollte uns von Atomkraft abhalten, auch die begrenzte <a href="http://www.elbland-forum.de/2010/05/braucht-die-energiewende-atomkraft/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist in vollem Gang. Die Zukunft wird von Erneuerbaren Energien gepr&#228;gt sein. Da&#223; Atomkraft eine wesentliche Rolle im solaren Zeitalter spielt, ist unwahrscheinlich. Nicht nur die <strong>jahrtausendelange Strahlung</strong> des M&#252;lls sollte uns von Atomkraft abhalten, auch die <strong>begrenzte Verf&#252;gbarkeit</strong> von Uran. Genau wie &#214;l hat auch Uran einen F&#246;rderh&#246;hepunkt &#8211; <a href="http://peak-oil.com/peak-uran.php" target="_blank">Peak Uran</a>. Genau wie &#214;l wird auch Uran nach seinem Peak teuer und schwerer verf&#252;gbar. Je mehr Atomkraftwerke gebaut werden, umso schneller ist der Rohstoff alle. Statt in Atomkraft sollten wir deshalb in eine <strong>energetische Neuorganisation von Wirtschaft und Gesellschaft und in die Ernte erneuerbarer Energien</strong> investieren.</p>
<p>Campact organisiert zu diesem Thema derzeit eine Aktion. Unter dem Titel</p>
<p><a href="http://www.campact.de/atom2/wk1/wkmail" target="_blank">Die Energiewende braucht keine atomare Br&#252;cke!</a></p>
<p>kann jeder sich einen Brief an den atompolitikn&#228;hesten Abgeordneten seines Wahlkreises erzeugen lassen, der diesen dazu bringen soll, seinen Standpunkt zu hinterfragen. Es kostet keine 3 Minuten&#8230;</p>
<p>Wer jedoch mehr Zeit investieren will oder gar anderer Meinung ist, sollte mit dieser nicht hinter dem Berg halten, sondern <a href="/2010/05/braucht-die-energiewende-atomkraft/#respond">die Kommentar-Funktion nutzen</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Globales Denken und regionale Initiative</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[regionalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheitern der Weltpolitik: Der Klimagipfel von Kopenhagen ist gescheitert. Zwei Wochen lang verhandelten die Regierungen der Staaten unserer Welt um eine Einigung, um uns vor den Folgen einer globalen Klimakatastrophe zu bewahren – oder diese Folgen zumindest durch beherztes Eingreifen <a href="http://www.elbland-forum.de/2010/01/globales-denken-und-regionale-initiative/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheitern der Weltpolitik:</strong> Der Klimagipfel von Kopenhagen ist gescheitert. Zwei Wochen lang verhandelten die Regierungen der Staaten unserer Welt um eine Einigung, um uns vor den Folgen einer globalen Klimakatastrophe zu bewahren – oder diese Folgen zumindest durch beherztes Eingreifen so weit einzud&#228;mmen, wie es derzeit noch m&#246;glich ist. Doch statt rechtlich verbindlicher Abkommen lieferte der Kopenhagener Gipfel windelweiche Versprechungen, eine Not-Einigung auf das 2-Grad-Ziel, das zwar immerhin ein Schritt in die richtige Richtung ist, aber ohne Verbindlichkeit f&#252;r die Initiativen und Zielsetzungen der einzelnen Staaten daherkommt.</p>
<p>Im Grunde sind wir genauso weit wie vorher – jeder wei&#223;, dass der Klimawandel aufgehalten werden muss oder sollte, jeder wei&#223;, dass wir eigentlich an einem Punkt angelangt sind, an dem uns die Zeit davonl&#228;uft, um noch etwas zu &#228;ndern. Und trotzdem kann sich die globale Politik nicht darauf einigen, an einem Strang zu ziehen, der f&#252;r uns alle die letzte Rettungsleine ist, um uns aus dem Sumpf der Klimakatastrophe noch soweit herauszuziehen, dass wir wenigstens noch atmen k&#246;nnen. <span id="more-465"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Unvorhersehbare Konsequenzen</strong></p>
<p>Dabei k&#246;nnte man meinen, alle Beteiligten h&#228;tten mehr zu verlieren als zu gewinnen, wenn sich nicht bald etwas &#228;ndert. Es wird Zeit, das Ruder herumzurei&#223;en, denn niemand will diese Zukunft, die sich dunkel am Horizont abzeichnet. Eine Klimaerw&#228;rmung von nur wenigen Grad im globalen Durchschnitt hat zur Folge, dass Gebiete, die &#252;ber Jahrhunderte hinweg bewohnbar waren, unfruchtbar und unbewohnbar werden. Die Verw&#252;stung weiter Teile der Erde wird sich fortsetzen. Das Abschmelzen der Polkappen wird unser Klima komplett auf den Kopf stellen, denn in den Polregionen unserer Erde liegt ein wichtiger “Suppenkessel” f&#252;r unser Klima – ein zweiter wichtiger Faktor f&#252;r das globale Klima, wie es bisher herrschte, ist au&#223;erdem der Regenwald, den wir best&#228;ndig abholzen. Mit der Zerst&#246;rung dieser klimatisch wichtigen Zonen unserer Erde werden Effekte verursacht, deren weiter gehende Wirkung niemand vorhersagen kann. Kein abstrahiertes Klimamodell dieser Welt kann eine vollst&#228;ndige Wirkungskette der Prozesse aufbauen, die in unserem &#214;kosystem ineinandergreifen. Wir drehen bisher nur an ein paar wenigen klitzekleinen Variablen in diesem gigantischen Netz der Natur, den atmosph&#228;rischen Treibhausgasen, Abholzung des Regenwaldes, Monokulturen…</p>
<p>Aber wer wei&#223;, was passiert, wenn aufgrund der Erderw&#228;rmung die Polkappen schmelzen? Wer hat eine Ahnung davon, wie viel Methan in den Steppen der russischen Tundra und Taiga in einen Eispanzer eingebettet ist, der bald ebenfalls abschmelzen k&#246;nnte und diese gigantischen Reserven ebenfalls auf die Atmosph&#228;re losl&#228;sst? Es gibt Theorien, dass der Golfstrom versiegen k&#246;nnte, wenn der S&#252;&#223;wasserzufluss in den Atlantischen Ozean aus dem Abschmelzen der Polkappen zu gro&#223; wird. Dann wird nicht nur das europ&#228;ische Klima unter einer doppelten Ver&#228;nderung leiden: Den fehlenden Eismassen der Polkappen und dem Versiegen der warmen Meeresstr&#246;mungen aus dem Golf von Mexiko. Schon diese zwei Ver&#228;nderungen sind so massiv, dass sich ihre weiteren Effekte auf den Rest der Welt nicht ann&#228;herungsweise exakt vorhersagen lassen. Was f&#252;r eine R&#252;ckkopplung haben sie auf das &#214;kosystem? Wie wirkt das ver&#228;nderte Klima- und &#214;kosystem dann auf uns Menschen?</p>
<p><strong>Wir denken nicht weit genug</strong></p>
<p>Was machen wir mit den Abermillionen Fl&#252;chtlingen, die sich bei Anstieg des Meeresspiegels in die noch bewohnbaren Regionen der Erde zu retten versuchen? Mikronesien steht vor dem Untergang, ebenso wie viele asiatische K&#252;stenregionen und eine unz&#228;hlbare Menge an pazifischen Inselgruppen und Archipelen. Afrikas K&#252;stenregionen wird es nicht besser ergehen, genausowenig wie den europ&#228;ischen oder amerikanischen. Was passiert, wenn die gro&#223;en Fl&#252;sse in Asien austrocknen, weil sie kein Schmelzwasser mehr von den Gletschern erhalten, das sie speist? Was geschieht mit den Menschen, die dann dort im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen sitzen und kein Wasser mehr f&#252;r Landwirtschaft haben? Und bei dieser Frage sollte man sich vor Augen f&#252;hren, dass es sich nicht um wenige Menschen handelt. Wir reden hier &#252;ber Regionen wie Nordindien, China, Thailand, Vietnam – und damit &#252;ber gigantische Bev&#246;lkerungszentren, die sich mit einem gigantischen Problem konfrontiert sehen. Wer ern&#228;hrt diese Menschen, wenn ihnen das Wasser fehlt? Werden noch mehr Urwaldfl&#228;chen gerodet? Regenw&#228;lder haben die Eigenschaft, ihren eigenen Wasser- und N&#228;hrstoffhaushalt selbst aufrechtzuerhalten. Regenw&#228;lder wachsen f&#252;r gew&#246;hnlich auf eher unfruchtbaren B&#246;den, aber durch das Absterben von Bl&#228;ttern, Tieren und anderen Organismen bildet sich auf diesen eigentlich schlechten B&#246;den eine n&#228;hrstoffreiche Schicht von 30-50 cm Dicke, die durch die B&#228;ume wiederverwertet wird. Ein gigantischer selbsterhaltender Kreislauf mit perfektem Recycling, der allerdings durchbrochen wird, wenn der Mensch die B&#228;ume f&#228;llt und seine Nutzpflanzen auf dem Gebiet anbaut. Nach einigen Jahren ist die N&#228;hrstoffschicht aufgebraucht, zur&#252;ck bleibt braches Land, das keinen eigenst&#228;ndigen Wasserkreislauf besitzt und keine N&#228;hrstoffe generiert. Und es dauert Jahrhunderte, bis der Urwald sich vollst&#228;ndig regeneriert hat – und das kann er auch nur, wenn der Mensch ihn bis dahin v&#246;llig unber&#252;hrt l&#228;sst. Bis dahin wird das Land weitgehend unfruchtbar bleiben, mit allen Nebenwirkungen, die man in jedem Biologie- oder Geographielehrbuch nachvollziehen kann.</p>
<p>Was dann? Wer ern&#228;hrt die Menschen dann? Holzen wir das n&#228;chste St&#252;ck Regenwald ab, bis keiner mehr da ist? D&#252;ngen wir das brache Land, damit es irgendwann verkarstet und unser Grundwasser vergiftet? Man muss diesen Gedankengang nur lang genug weiterspinnen, oft genug “und dann” fragen – und selbst mit simplen Antworten wird man die Tragweite und das globale Verm&#228;chtnis des Problems erfassen k&#246;nnen, auch ohne ausgekl&#252;gelte wissenschaftliche Modelle zu ben&#246;tigen.</p>
<p><strong>Schuldzuweisungen und abgeschobene Verantwortung</strong></p>
<p>Und vor diesem Hintergrund schaffen es die M&#228;chtigen dieser Welt nicht, sich darauf zu einigen, effektive Schadensbegrenzung zu betreiben? Ein Alien, der um unseren Planeten kreist und uns beobachtet, w&#252;rde den Kopf sch&#252;tteln &#8211; oder ihn auf das Schaltpult seines Raumschiffes schmettern, bis er in Ohnmacht f&#228;llt, um sich diese Trag&#246;die nicht l&#228;nger ansehen zu m&#252;ssen. Wenn er &#252;berhaupt einen Kopf hat. Das ist der Punkt, in dem ein jeder von uns global Denken muss, in dem jeder seine eigene Rolle in diesem System versteht und die Folgen, die unser Handeln f&#252;r uns selbst und f&#252;r alle anderen haben. Mit der Natur gibt es keine faulen Kompromisse!</p>
<p>Ungl&#252;cklicherweise sehe ich bisher nicht, dass die Politik diesen Fakt erkannt hat. Noch wird hier und dort gefeilscht, noch verlangen die Entwicklungsl&#228;nder Hilfe, um mit den Problemen und Folgen fertig zu werden. Und die westlichen Industrienationen zeigen mit dem Finger auf China, den mittlerweile gr&#246;&#223;ten Treibshausgasemittenden weltweit. Aber mit dem Finger zeigen und die Verantwortung auf andere schieben, das funktioniert nicht mehr lange. Wir sitzen <span style="text-decoration: underline;">alle</span> in diesem sinkenden Schiff – und nur wenn wir alle anpacken und das Leck, oder besser, die Lecks, flicken, dann k&#246;nnen wir vielleicht mit M&#252;he und Not verhindern, dass das Schiff sinkt und uns gerade so &#252;ber Wasser halten. Diese Erkenntnis muss man haben, wenn man begreifen will, wieso wir alle global denken m&#252;ssen und uns nicht nur auf unsere eigenen Probleme konzentrieren d&#252;rfen.</p>
<p><strong>WIR m&#252;ssen etwas tun!</strong></p>
<p>Gleichwohl hat sich in den letzten Tagen gezeigt, wie sinnlos es ist, nur dazusitzen und zuzusehen. Wir delegieren unsere Aufgaben n&#228;mlich gern, denn es ist bequem, einfach und f&#252;r die meisten Leute der einzig sichtbare Weg. “Was kann ich denn schon machen, ich bin doch nur ein Einzelner.” Das ist eine beliebte Antwort, wenn man die Menschen mit den gigantischen Problemen unserer Welt konfrontiert, mit Dingen wie Umweltschutz und Eigenverantwortung. So viele Menschen hoffen auf die Politik, die in ihren Arbeitsweisen und Strukturen noch mindestens 20 Jahre hinterherhinkt. So viele Menschen wollen etwas tun, doch sie wissen nicht wie, sie sehen keinen Weg. “Was kann ich denn als Einzelner schon in der gro&#223;en weiten Welt ver&#228;ndern? Wenn alle anderen weitermachen wie bisher, dann bringt es doch auch nichts, wenn ich etwas &#228;ndere”, klagen sie. Die Menschen verfallen in Hoffnungsloskeit und Apathie, weil sie von den gro&#223;en Problemen &#252;berw&#228;ltigt scheinen. Sie resignieren gegen&#252;ber der Politik, die ihnen so viel verspricht und doch so wenig Ergebnis bietet. Die meistern Deutschen wollen doch gar keine Steuererleichterungen um den Preis massiver Staatsverschuldung!</p>
<p>Dass die tolle, bessere, neue Zukunft kommen wird, daran glaubt mittlerweile kaum jemand mehr. Man ist entt&#228;uscht von der Politik, die sich in scheinbaren Belanglosigkeiten immer wieder selbst zerfleischt. Die M&#252;hlen der B&#252;rokratie mahlen zu langsam, um die nahende Bedrohung effektiv zu bek&#228;mpfen. Und der B&#252;rger? Er vergisst in seiner apathischen Starre und Machtlosigkeit seine eigene Macht, seine F&#228;higkeit, seinen Teil zur besseren Zukunft beizutragen. Nur ganz langsam erwacht das Selbstbewusstsein der einfachen Menschen wieder, nur langsam erkennen sie, dass es nicht darauf ankommt, dass sie allein die Welt retten, sondern, dass sie nur wie alle anderen einen fairen Beitrag leisten m&#252;ssen. Es braucht nur ein paar “Dumme”, die den ersten Schritt machen! Leute, die zuerst ihren Beitrag leisten und den anderen zeigen, dass es gar nicht so schlimm ist, ja, sogar angenehmer sein kann als das was bisher war! Und diese ersten Schritte k&#246;nnen wir nicht global machen. Auch nicht national. Dieses Vorangehen k&#246;nnen wir nur regional organisieren. Wir k&#246;nnen den Amerikanern nicht diktieren, dass sie ihre Treibhausgase bitte reduzieren m&#246;gen. Wir k&#246;nnen den Chinesen keine Zwangsbedingungen auferlegen, die sie dazu zwingt, ihre Kohlekraftwerke durch regenerative Energien zu ersetzen. Wir k&#246;nnen uns ja nichteinmal effektiv mit den Amerikanern oder Chinesen zusammenschlie&#223;en, die das gern w&#246;llten.</p>
<p>Das Internet ist zwar ein effektives Instrument, die Welt ein St&#252;ck n&#228;her zusammen zu bringen, aber es ist nicht so m&#228;chtig wie der echte Kontakt mit dem Gegen&#252;ber. Was wir jedoch k&#246;nnen, ist, uns mit unserem Nachbarn zusammenzuschlie&#223;en. Mit unserer Kommune. Mit unserer Stadt – mit unserer Region und vielleicht auch noch mit den benachbarten Regionen.</p>
<p><strong>Auf  regionaler Ebene wird die globalisierte Zukunft bestimmt.</strong> <strong>Im globalen Puzzle ist </strong><em><strong>jeder</strong></em><strong> Stein entscheidend</strong></p>
<p>Der Weltb&#252;rger und die globale Zivilgesellschaft werden sich auf regionaler Ebene organisieren m&#252;ssen und ein Netzwerk von Menschen bilden, die ihren Teil zur Ver&#228;nderung unserer Welt beitragen. Und ich bin mir sicher, dass die Menschen in Scharen bereitwillig hinzustr&#246;men werden, um ihren Beitrag zu leisten, wenn sie erkannt haben, dass die Welt ein Flickenteppich ist – ein gewaltiges Puzzle, in dem jeder Einzelne ein Puzzlestein ist. Der Einzelne f&#252;hlt sich schwach und machtlos gegen&#252;ber den gro&#223;en Problemen unserer Zeit – aber wie machtvoll kann eine Bewegung werden, wenn sich nur gen&#252;gend Einzelne unter dem Banner eines gemeinsamen Interesses zusammenschlie&#223;en? Solche Macht hat Diktaturen und K&#246;nigreiche zerschmettert, L&#228;nder von eingeengten Denkzw&#228;ngen befreit und Nationen vereint. Und wir als Deutsche, vor allem wir Sachsen als Ostdeutsche, sollten das am Besten wissen, denn es war ein solches gemeinsames Interesse, eine solche Bewegung, die sich Bahn brach, die vor 20 Jahren die Mauer zu Fall brachte und ein Volk wieder zusammengebracht hat, den Kalten Krieg beendete und das drohende Damoklesschwert des Atomkrieges, das &#252;ber Europa und der Welt schwebte, zerschlug. Schwerter zu Pflugscharen, wie es in der sozialistischen Propaganda hie&#223; – und all das haben nicht vorrangig die Politiker erreicht, sie haben nur ihren Teil im gesamten Puzzle gespielt. Nein, diese Errungenschaft war den Menschen entsprungen, die sich zusammengeschlossen haben und den Mut hatten, etwas zu tun, statt sich auszuliefern.</p>
<p><strong>Handeln statt Hoffen! </strong></p>
<p>Wir sind es, die unsere Welt gestalten, nicht die Politiker. Wir sind es, die den Markt gestalten – wir bestimmen mit unserer Kaufentscheidung, welche Entwicklung unsere Wirtschaft nimmt. Wir gestalten unsere Region, mit unseren Entscheidungen und unserer eigenen Verantwortung. Wir m&#252;ssen uns dieser Verantwortung nur bewusst werden und sie richtig einsetzen, statt sie den Politikern zuzuschieben und sich dann zu beschweren, dass alles schlechter und nichts besser wird. Wir sollten anfangen, uns vor Augen zu f&#252;hren, wer die Macht hat, diese Welt zu ver&#228;ndern – n&#228;mlich wir. Und wenn jeder Mensch – oder zumindest ein Gro&#223;teil – diese Lektion gelernt hat, wenn die Menschen aus eigener Initiative an einem Strang ziehen, dann und nur dann, haben wir eine realistische Chance, die Probleme unserer Welt in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Doch bis dahin ist es noch eine weite Strecke und m&#246;glicherweise ist es bald zu sp&#228;t – und das, obwohl es so viele gibt, die eigentlich nur nicht wissen, was sie selbst beitragen k&#246;nnen. Darum ist es unsere vorrangigste Aufgabe, den Menschen eine Hand entgegenzustrecken, die sie nur noch ergreifen m&#252;ssen. Wir m&#252;ssen ihnen einen Weg zeigen, den sie selbst einschlagen k&#246;nnen, um etwas zu tun. Wenn man den Leuten nur einen einfachen Weg zeigt, das Zusammenleben umzugestalten, ihnen die Augen &#246;ffnet und offenbart, dass sie nicht ausgeliefert sind sondern selbst entscheiden k&#246;nnen, dann bin ich mir sicher, dass die Lawine langsam, aber sicher, ins Rollen kommt. Erst sind es nur ein paar Wenige, die anfangen. Aber diese Wenigen, die gegen allen Widerstand etwas tun und handeln, sind die Wichtigsten. Sie sind der Fl&#252;gelschlag des Schmetterlings, der einen Orkan ausl&#246;st. Das Beispiel, das andere inspirieren wird, es ihnen gleich zu tun. Wobei es darum geht, ist den Interessen und St&#228;rken der Einzelnen &#252;berlassen. Ob Regionalw&#228;hrungen, Genossenschaften zur F&#246;rderung regenerativer Energie, Kommunen die ihre Energieversorgung regional und dezentralisiert gestalten, Fair Trade oder Biologischer Landbau – irgendwo hat immer jemand angefangen. Doch all das ist nicht durch politisches Diktat entstanden, sondern durch engagierte und verantwortungsbewusste B&#252;rger, die auf regionaler Ebene zusammenarbeiten. Das ist die vorrangige Lektion f&#252;r unsere Globalisierungsgesellschaft. Unsere Lektion.</p>
<p>von Robert B&#246;rnig, <a href="http://www.readers-edition.de/2009/12/21/globales-denken-und-regionale-initiative" target="_blank">Artikel des Monats bei Readers Edition</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Was bedeutet Peak Oil?</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2009/11/was-bedeutet-peak-oil/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Rost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[peak oil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein VideoVortrag. Bitte auf den PLAY-Button am unteren Rand dr&#252;cken, um das Audio zu h&#246;ren:


Quelle: Regionalentwicklung.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein VideoVortrag. Bitte auf den PLAY-Button am unteren Rand dr&#252;cken, um das Audio zu h&#246;ren:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2418943"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wasbedeutetpeakoil-091104042749-phpapp02&#038;stripped_title=was-bedeutet-peak-oil" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wasbedeutetpeakoil-091104042749-phpapp02&#038;stripped_title=was-bedeutet-peak-oil" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
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<div><a href="http://www.regionalentwicklung.de/1.11.0.0.1.0.phtml" title="VideoVortrag: Peak Oil">Quelle: Regionalentwicklung.de</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bedeutet Wirtschaftswachstum gleichzeitig Wohlfahrtswachstum?</title>
		<link>http://www.elbland-forum.de/2009/09/bedeutet-wirtschaftswachstum-gleichzeitig-wohlfahrtswachstum/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jeannett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Und weist damit ein wachsendes BIP auf Wohlfahrtszuwachs in einer Gesellschaft  hin?
Diese Frage verneinen Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten &#8211; Politik will mit einer konsequenten Antwort darauf aber Frankreichs Pr&#228;sident Sarkozy betreiben. In einer Pressemeldung vom 15. September 2009 (&#8220;Wirtschaftsleistung anders <a href="http://www.elbland-forum.de/2009/09/bedeutet-wirtschaftswachstum-gleichzeitig-wohlfahrtswachstum/" title="ganzen Artikel lesen">&#160;...&#160;mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Und weist damit ein wachsendes BIP auf Wohlfahrtszuwachs in einer Gesellschaft  hin?</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Frage verneinen Wissenschaftler bereits seit Jahrzehnten &#8211; Politik will mit einer konsequenten Antwort darauf aber Frankreichs Pr&#228;sident Sarkozy betreiben. In einer Pressemeldung vom 15. September 2009 (&#8220;Wirtschaftsleistung anders messen&#8221;, FAZ) hei&#223;t es, &#8220;In der ganzen Welt glauben die B&#252;rger, dass man sie anl&#252;gt&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">So sei es gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise notwendig, die klassischen Wirtschaftsindikatoren wie das BIP zu modifizieren oder eine neue Berechnungsmethode der Wirtschaftsleistung einzusetzen. So f&#252;hrten z.B. Naturkatastrophen oder Umweltverschmutzung nicht zu einer Minderung des BIP, obwohl Umwelt, Lebewesen und Werte vernichtet werden, sondern vielmehr zu dessen Erh&#246;hung, da Reparaturausgaben entst&#252;nden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zu diesem Zweck bereits 2007 eingesetzte Kommission, u.a. unter Leitung des Nobelpreistr&#228;gers Joseph Stieglitz, hat nun den Vorschlag eines &#8220;Nettonationalproduktes&#8221; als neue Kennzahl vorgeschlagen, die alle Arten von Kapital ber&#252;cksichtigen soll, die zur Produktion von Waren und Dienstleistungen beitragen. So auch Humankapital, die Qualit&#228;t der Gesundheitsversorgung und eben auch Umweltkapital, das zur Wertsch&#246;pfung erheblich beitr&#228;gt. Ebenso sollen Wohlfahrtsaspekte wie die Einkommensverteilung st&#228;rker herausgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#214;konom Hans Diefenbacher, Professor an der Universit&#228;t Heidelberg und Beauftragter des Rates der Evang. Kirche in Deutschland f&#252;r Umweltfragen, besch&#228;ftigt sich bereits seit einiger Zeit mit Alternativma&#223;en, insb. mit dem Index of Sustainable Development (ISEW), dem Index f&#252;r nachhaltiges Wirtschaften. Zusammen mit Roland Zieschank, Forschungsstelle Umweltpolitik an der FU Berlin, entwickelt er derzeit im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes einen &#8220;Nationalen Wohlfahrtsindex&#8221; (NWI), der, an dem ISEW orientiert, &#252;ber die reine Produktion von G&#252;tern hinaus die Einkommensverteilung ber&#252;cksichtigt, Hausarbeit und ehrenamtliche Arbeit erfasst und die Kosten von &#246;kologischen Sch&#228;den und unumkehrbaren Naturverbrauch abzieht. Erste Ergebnisse zur Indexentwicklung sowie zu den weiteren Schritten hin zu einer m&#246;glichen Umsetzung zeigt die <a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/projekte/laufende/07_wohlfahrtsindex/Nationaler_Wohlfahrtsindex_Workshop_BMU_2009.pdf" target="_blank">Dokumentation des ersten Workshops</a> am 22.01.2009 im Bundesumweltministerium.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Politik sich nun eines Themas annimmt, das in der wissenschaftlichen Fachwelt und in problembewussten alternativen Bewegungen bereits seit Jahrzehnten diskutiert wird, ist einerseits die Erkenntnis, dass sich gesellschaftliche Wertsch&#246;pfung unzureichend in Kennzahlen wie dem BIP abbildet und dass sich andererseits das  BIP als Ma&#223; f&#252;r die Wohlfahrtsentwicklung einer Gesellschaft ungerechtfertigter Weise festgesetzt hat. Beide Erkenntnisse wurden durch die wachsenden sozialen Unterschiede, durch die Wirtschafts- und Finanzkrise und den Klimawandel mit betrieben und k&#246;nnen somit als beginnender Ideologiewandel weg von einem reinen Wachstumsgedanken gewertet werden. Denn eines ist klar: W&#252;rde neben dem BIP &#8211; oder vielleicht sogar als Alternativma&#223; anstelle des BIP &#8211; ein Wohlfahrtsindex gesetzt, der regelm&#228;&#223;ig erhoben w&#252;rde, dann muss sich Politik in ihrem Handeln auch an ihm orientieren. Denn sie w&#252;rde an seiner Entwicklung gemessen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2009/17/wirtschaftsindex-bip-wohlfahrtsindex-nwi/print" target="_blank">Interview mit Prof. Hans Diefenbacher  (der freitag, 23.04.2009)</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.beyond-gdp.eu/de/index.html" target="_blank">Ans&#228;tze auf internationaler politischer Ebene </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/" target="_blank">Begriffslexikon Wirtschaft</a></p>]]></content:encoded>
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